Sondermodell „The First Omega in Space“: Omega legt die erste Weltraum-Speedy wieder auf

Omega baut ein Sondermodell, das der ersten Speedmaster ähnelt, die Walter Schirra 1962 bei seinem Flug ins Weltall dabei hatte. Im Innern kommt ein modernes Werk zum Einsatz.

Die erste Omega, die es in den Weltraum geschafft hat, wurde 1959 unter der Referenznummer CK 2998 herausgebracht und repräsentierte die zweite Generation des Speedmaster-Modells. Sie unterschied sich durch schlanke Alpha-Zeiger, ein symmetrisches Gehäuse und eine dunkle Lünette vom ersten Speedmaster-Modell von 1957.

Der NASA-Astronaut Walter „Wally“ Schirra kaufte das Modell als seine persönliche Uhr und trug sie auf der Sigma-7-Mission des Mercury-Programms am 3. Oktober 1962. In diesem Moment verdiente sich die CK 2998 ihren Spitznamen „Die erste OMEGA im Weltraum“. Viele weitere Speedmaster-Modelle folgten bekanntlich.

Die CK 2998 ist eine gesuchte Uhr unter Speedmaster-Fans. Die Neuheit folgt im Design dem Vorbild: symmetrisches 39,7-mm-Gehäuse aus poliertem und gebürstetem Edelstahl, graublaues Zifferblatt und das hochgewölbte Glas, das nun aber aus kratzfestem Saphir besteht. Sogar das historische Omega-Logo findet sich auf Zifferblatt und Krone.

Auf dem neuesten Stand ist das Werk: Das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861 mit Handaufzug arbeitet chronometergenau und ist magnetfeldresistent dank der Omega-eigenen Materialien.

Mit Stahlband kostet der neue Chronograph 8.600 Euro.


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